Über mich

Wer ich bin

Georg M., der Autor dieser Webseite
John Lennon lässt grüßen: In Corona-Zeiten langhaarig wie in den 70ern ...

Ich heiße Georg M. (auch als „Phogue“ bekannt) und bin 1960 in Westdeutschland geboren. Nach Schule, Abitur, Zivildienst (damals noch zwei Jahre !) und einigen beruflichen Umwegen schloss ich eine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann und Betriebsinformatiker ab und habe dann für Jahrzehnte im Marketing gearbeitet – zunächst in einer klassischen Werbeagentur, dann für lange Zeit in einem mittelständischen Unternehmen mit einem Riesen-Produktportfolio im Bereich Freizeit und Automobil-Technik. Für dieses Unternehmen erstellte ich die ersten Webseiten, anfangs umfasste meine Tätigkeit aber auch die Erstellung von Printmedien aller Art. Im Laufe der Jahre verlagerte sich meine Arbeit mehr und mehr in den Bereich der Web-Content-Pflege in vielen Sprachen. Gerade der Kontakt mit Kollegen aus aller Welt hat mir immer sehr viel Freude gemacht.

Darum eine Webseite über den FIAT 125

FIAT 125 Special (1972) von Georg M. (Deutschland), das Auto seiner Eltern
FIAT 125 Special (1972) von Georg M. (Deutschland), das Auto seiner Eltern

Um das vorwegzunehmen: Ich besitze keinen FIAT 125. Aber, wie in vielen vergleichbaren Fällen sind es vor allem persönliche Erinnerungen, die mich zur Erstellung der „FIAT 125 Seite“ bewogen haben. Meine Eltern besaßen ab 1970 einen FIAT 125 in dunkelgrün, der dann 1973 durch einen FIAT 125 Special der letzten Serie in hellbeige abgelöst wurde. (Danach folgte ein silberner 132er und ein lichtblauer 131 Supermirafiori, mit dem ich selbst dank inzwischen erworbenem Führerschein mit Freude viele Tausend Kilometer zurückgelegt habe, Bilder s.u.) Von damals habe ich einfach noch den schönen Klang der „bella macchina“ im Ohr! – Das bewog mich bereits 1997, eine Webseite über den FIAT 125 zu erstellen – einige der Bilder auf dieser Seite stammen noch aus dieser Zeit.

Und sonst ?

Allem voran: Ich höre und mache leidenschaftlich gerne Musik, spiele hauptsächlich Tasteninstrumente, aber auch Gitarre und alles andere, was ich in die Finger bekomme. Die Bandbreite geht dabei – ganz kurz gesagt – von Bach über Zappa bis Yello.

Ich liebe alte Radios und „Vintage HiFi“, insbesondere auch Tonbandgeräte. Bin zwar kein richtiger Fachmann, aber kann hier und da schon mal einen Riemen oder Kondensatoren austauschen, um die alten Schätzchen wiederzubeleben.

Mein Herz schlägt auch für das Thema Eisenbahn und Modellbau. Ich bin noch im „Dampflok-Zeitalter“ großgeworden und habe mit Freunden 1975 eine Radtour zum Dampflok-Betriebswerk in Rheine unternommen (damals neben Emden das letzte in Westdeutschland). Die mit Liebe ausgebaute eigene Märklin H0-Anlage tauschte ich etwa 1976 gegen einen Verstärker ein.
Mit „3D-Modellbahn Studio“ habe ich ein fantastisches Programm entdeckt, mit dem man eine „virtuelle Modelleisenbahn“ erstellen kann. In den von mir erstellten Anlagen konnte ich meine ganze Detail-Versessenheit voll ausleben. Die ereignisgesteuerte Programmierung eröffnet grenzenlose Möglichkeiten zum vollautomatischen Betrieb!
Da ich heute weder den Platz noch das Geld für eine neue Anlage besitze, habe ich wenigstens mit Hingabe ein „1:87-Diorama“ gebaut, das in einem Schrank installiert ist.

Collagen und Verfremdungen aller Art haben mir schon auf analoge Weise immer sehr viel Spaß gemacht. Nach einigen Produktionen für einen „imaginären Radiosender“ namens „Radio Kreutzphogana“, die in den 70ern und 80ern auf Compact-Cassetten abgespeichert wurden, erstellte ich ebenfalls auf Compact-Casette ein Werk, das ich schlicht „Dadaism“ nannte. Hierbei bediente ich mich zahlreicher „Audio-Schnipsel“ und fügte sie neu zusammen. Diese Technik, bei der es auf gutes Timing ankam, hat mich einige Pause-Tasten meines Recorders gekostet, die schlicht irgendwann zerbrachen.

Hier sind die zwei Teile der Audio-Collage „Es war einmal ein Gaul“. Quelle hierzu war u. a. eine uralte Märchen-Schallplatte aus den späten 50er-Jahren – Achtung, das ist nur was für „stahlharte Nerven“:

„Phogue – Es war einmal ein Gaul Pt. I“

„Phogue – Es war einmal ein Gaul Pt. II“

Die digitalen Möglichkeiten sind natürlich ideal für jede Art von Collage oder Verfremdung, man saut sich nicht mehr die Finger mit Klebstoff ein und zerbricht auch keine Pausentasten. Von Zeit zu Zeit erstelle ich sehr gerne digitale Montagen, Videos oder Animationen. Hier ist eine Animation, mit der ich kürzlich meine lieben Geschwister ein wenig das Fürchten lehrte ...


Und ich ? – Musik